Samstag, 5. Juli 2014

20 natürliche Klassenzimmer


Mein Blog beziehungsweise meine Bachelorarbeit, neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu und  mein Berufseinstieg steht kurz bevor. Ab diesem Sommer wird Fräulein Löwenzahn nicht mehr Kindergärtnerin "werden", sondern eine Kindergärtnerin "sein". Ihr glaubt nicht, wie sehr ich mich auf den neuen Job freue und ich endlich all meine gesammelten Ideen umsetzen kann. Als Erstes steht nun die Einrichtung des Schulzimmers an. Dazu habe ich schon einige konkrete Vorstellungen, die ich natürlich nicht alle gleich so umsetzen kann. Ein bisschen fantasieren ist aber ja wohl noch erlaubt. Wie mein Traum von einem Schulzimmer ungefähr aussehen soll, habe ich in 20 inspirierenden Bildern für euch zusammengestellt.
Wie ihr vielleicht anhand der Bilder merkt, bin ich kein Fan von kunterbunten Plastikeininrichtungen dekoriert mit Moosgummi und Tonpapier. Ich bevorzuge natürliche Materialien und Farben, so dass die Spiel-und Lernmaterialien richtig gut zur Geltung kommen. Dies soll die Kinder zum konzentierten Lernen einladen. Helle, freundliche Räumen bieten Platz, die eigene Buntheit auszuleben. 

































Kommentare:

Anonym hat gesagt…

hach, wenn man Geld hätte und Schulen / Kindergärten einrichten könnte, könnte man so tolle Sachen machen. Leider hat man als einzelne Pädagogin ja gar nicht so viel Einfluss. Oder wie viel darfst du da selbst entscheiden?
Lotto-Fee

Anonym hat gesagt…

Sehr schöne Zimmer. Da können wir nicht mithalten. Aber was ich mich dann immer wieder frage, was ist das tollste Zimmer, mit einem schlechten Pädagogen wert? Oder andersrum, kann spielen und lernen auch gut sein, wenn der Pädagoge motiviert ist, aber die Einrichtung auf 1990 stammt? Nur alles schön zu haben, hilft den Kindern nicht.

Fräulein Löwenzahn hat gesagt…

Ich glaube das Wichtigste ist, dass sich das Kind im Raum wohl fühlt. Da spielt das Alter der Einrichtung keine Rolle, ein guter Pädagoge jedoch sehr.
Eine lebendige Lernumgebung mit spannenden Materialien, das ist mein oberstes Ziel im Moment.

Ich habe noch zu wenig Erfahrung um zu wissen, wie viel man bei der Einrichtung mitentscheiden kann. In Zürich zum Beispiel sind die meisten Möbel vorgeschrieben und man sieht es nicht gerne, wenn man private Sachen mitbringt.

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